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Einer fürs ganze Haus

firetube Individualöfen mit Wassertechnik

firetube Burner H²O

Die firetube Individualöfen mit Wassertechnik sind so konzipiert, dass sie die Zentralheizung nicht nur unterstützen, sondern den Heizbedarf von Einfamilienhäusern inklusive Brauchwassererwärmung komplett decken können. Herzstück ist dabei der firetube burner H2O – ein wahres Kraftpaket mit erweitertem Brennraum. Ausgestattet mit einem Wassermantel fungiert er als variabler, wassergeführter Grundofenkessel für pulsierenden Heizwasserertrag. Dank der modularen Bauweise aller firetube-Öfen ist der burner H2O problemlos mit dem Watermodul erweiterbar und ermöglicht so eine Spitzenleistung von bis zu 14,6 kW wasserseitig. Der burner H2O lässt sich zudem bestens mit thermischen Solaranlagen und Wärmepumpen zur Ergänzung zum bivalenten oder multivalenten Heizsystem kombinieren. 

Ausgestattet mit einem keramischen Zug beheizt der Burner H2O – wenn gewünscht – auch noch weitere Räume.
Doch der schönste Ofen nützt nichts, wenn der Wirkungsgrad durch Verrußen immer geringer wird. Firetube hat deshalb besonderen Wert auf eine wartungsfreie Ausführung gelegt. Die Wärmetauscher der Öfen müssen nicht – wie bei herkömmlicher Kesseltechnik – alle drei bis fünf Wochen entrußt werden: Alle Wärmetauscherflächen sind selbstreinigend und brennen sich im Betrieb frei. Das vermeidet nicht nur Dreck im Wohnzimmer, sondern hält auch den Brennholzverbrauch gering. So ist der maximale Wirkungsgrad über die gesamte Heizperiode garantiert. Die Wartung reduziert sich dadurch auf einen einmaligen Kontrollcheck im Jahr mit eventueller Flugaschebeseitigung. Nach einer kurzen Einweisung kann dies der Kunde selbst übernehmen oder aber von einem firetube-Partner erledigen lassen. Dass für die firetube Wärmetauscher ausschließlich nahtlose Siederohre mit Wandstärken von sechs bis acht Millimetern verwendet werden, unterstreicht den hohen Qualitätsanspruch – getreu dem Motto „Made in Germany. Und fürs Leben.“ 

 

„Mit dem Burner H2O plus Watermodul haben wir eine außergewöhnliche und individuelle Alternative zu herkömmlichen Heißwasserkonzepten im Portfolio“, sagt firetube Gründer Axel Schmitz und ergänzt: „Eben immer einen Tick anders als Andere.“

 

Übrigens: Alle Öfen wurden auf eine Nennwärmeleistung im Schwachlastbetrieb auf 8 kW geprüft. Sie erfüllen somit die geforderten Grenzwerte von Staub und CO der BImSchV 2.Stufe. Firetube-Öfen gelten deshalb – wo und wie auch immer sie eingebaut werden – als Einzelraumfeuerungen und fallen nicht unter die Messpflicht für Zentralheizungen.